Der Tomaten-Test

Wir haben getestet: Leitungswasser gegen ionisiertes Wasser. Test an Tomaten.

Wie ihr wisst, sage ich immer wieder, dass ionisiertes basisches (lebendiges) Wasser nicht nur zur Verbesserung unseres Trinkwassers, sondern auch bei der Vorbereitung unserer Nahrung eine wichtige Rolle spielen sollte. Das folgende Experiment zeigt die Wirkung von ionisiertem Wasser am Beispiel von Tomaten, die, wie wir wissen, industriell angebaut und mit Pflanzenschutzmitteln behandelt werden.

Das Tomaten-Experiment

Um die Wirkung von ionisiertem Wasser zu veranschaulichen, kann man ein einfaches Experiment durchführen, das ich bei meinen Vorträgen auch live vorzeige. Zwei Gefäße werden dazu hergenommen: In das eine kommt ionisiertes basisches Wasser, in das andere normales Leitungswasser. Zu beiden Behältern werden industriell gezüchteten Tomaten hinzgefügt, die in der Regel mit speziellen Pflanzenschutzmitteln behandelt werden, um ihre Haltbarkeit zu verlängern.

Nach 10 Minuten zeigte sich ein klarer Unterschied: Das Leitungswasser konnte die chemischen Rückstände auf den Tomaten nicht entfernen, während das ionisierte basische Wasser hervorragende Arbeit leistete und wesentlich trüber ist. Dies illustriert eindrucksvoll, wie ionisiertes Wasser helfen kann, Rückstände von Pflanzenschutzmitteln effektiv zu beseitigen.

Was du auf dem Video nicht sehen kannst, ist dass Tomaten, Obst und Gemüse, die mindestens 15 Minuten lang in lebendiges Wasser eingelegt und dadurch gereinigt wurden, auch viel besser schmecken. Bittere Schadstoffe wurden entfernt, sodass sich der Geschmack der Frucht perfekt entfalten kann. Probiere es aus, du wirst den Unterschied sofort bemerken.

Die Kraft von ionisiertem Wasser

Wassermoleküle haben die besondere Fähigkeit, sich in bestimmten molekularen Verbindungen (sogenannten Mikroclustern) zu sammeln. Im ionisierten Wasser sind die Molekülverbindungen viel kleiner (sie bestehen aus 5-6 Molekülen) als im gewöhnlichem Trinkwasser (10-13 Moleküle). Die kleineren molekularen Verbindungen im ionisierten Wasser machen es „flüssiger“. Das bedeutet, dass es leichter durch Zellmembranen dringen kann und Toxine wesentlich effektiver ausspülen.

Schlussfolgerung

Ähnliche Prozesse finden auch im menschlichen Körper statt. Das ionisierte Wasser passiert leichter die Zellmembran und wirkt dadurch direkter auf die Stoffwechsel-Prozesse: der Körper wendet somit bei der Absorption (Verdauung, Aufnahme) von basischem Wasser viel weniger Energie auf, als bei unbehandeltem Wasser. Es wird also nicht nur schneller absorbiert, sonder löst auch leichter saure Abfälle und Schlacken im Körper. Diese werden dann über die Nieren ausgeschieden oder auf andere natürliche Weise ausgeleitet.

Ionisiertes basisches Wasser, das du mit dem aQuator herstellen kannst, durchdringt das Gewebe also besser. Es spült Giftstoffe aus dem Körper, sättigt die Zellen mit Wasser und versorgt sie effektiver mit Nährstoffen und Sauerstoff.

Daher empfehle ich euch nicht nur, täglich ausreichend frisch ionisiertes basisches Wasser zu trinken, um die Hydration und Entgiftung eures Körpers zu unterstützen, sondern auch bei der Vorbereitung eurer Nahrungsmittel darauf zurückzugreifen.